Arbeitsmarktordnung und Arbeitsmarktentwicklung.
Dt. Univ.-Verl.
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Dt. Univ.-Verl.
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: 2002/826
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DI
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Abstract
Ein nicht institutionalisierter Arbeitsmarkt funktioniert auf Grund von Marktmängeln nicht wie ein Gütermarkt bei vollständiger Konkurrenz. Daher ist eine Regulierung des Arbeitsmarktes wohlfahrtsökonomisch wünschenswert, solange ein schwer zu bestimmendes Regulierungsoptimum nicht überschritten wird. Jenseits dieses Regulierungsoptimums ist mit negativen Wirkungen auf die Funktion des Arbeitsmarktes zu rechnen. Der Autor untersucht vor diesem Hintergrund, welchen Einfluss Institutionalisierung und Regulierung des Arbeitsmarktes auf das Niveau der strukturellen Arbeitslosigkeit ausüben, und zeigt Zusammenhänge zwischen institutionellen Merkmalen und der Anfälligkeit für Hysteresiseffekte auf. Theoretisch und ökonometrisch ist die Arbeit ein Plädoyer für eine maßvolle Deregulierung des Arbeitsmarktes. difu
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XXII,319 S.
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DUV. Wirtschaftswissenschaft