Die "Freie Wählervereinigung" Freiburg. Entstehungsbedingungen, Organisationsstrukturen und Rolle in der städtischen Politik.
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SEBI: 84/350-4
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Zusammenfassung
Die Arbeit beschreibt die Programmatik der Freuen Wählervereinigung Freiburg (FWV) und versucht, deren Struktur und Rolle in der städtischen Politik kritisch zu würdigen. Es werden vermeintliche und tatsächliche Widersprüche zwischen Programmatik und der politischen Arbeit sowie ihrer politischen Funktion in einem lokalen Kräftegefüge herausgearbeitet. Zu Beginn werden einige Aspekte der kommunalen Selbstverwaltung erläutert, wie ihre geschichtliche Begründung und ihre heutige Bedeutung. Darüberhinaus wird auf das Spannungsverhältnis zwischen Parteien und kommunaler Selbstverwaltung eingegangen. Der zweite Teil der Arbeit gibt einen Überblick über die Entwicklung der Freien Wähler in der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere in Baden-Württemberg. Die Abschnitte über die kommunalpolitische Praxis der FWV Freiburg gehen auf deren Wirtschafts- und Finanzpolitik, auf die Sozial- und Kulturpolitik sowie auf das Abstimmungsverhalten in den Gemeinderatssitzungen ein. Die Arbeit endet mit einer Charakterisierung der FWV als mittelständische Interessenvertretung. im/difu
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Wahlen, Wählergemeinschaft, Interessenvertretung, Mitglied, Programm, Gemeinderat, Kommunale Selbstverwaltung, Institutionengeschichte, Kommunale Vertretungskörperschaft, Partei, Kommunalpolitik, Versorgung/Technik, Gemeinde
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Freiburg/Breisgau: (1983), 98 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Staatsexamensarbeit; Freiburg/Breisgau 1983)
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Wahlen, Wählergemeinschaft, Interessenvertretung, Mitglied, Programm, Gemeinderat, Kommunale Selbstverwaltung, Institutionengeschichte, Kommunale Vertretungskörperschaft, Partei, Kommunalpolitik, Versorgung/Technik, Gemeinde