Weiterentwicklung der Bildstellen zu Zentren für audiovisuelle Medien der Städte und Kreise. Vorlage zu einem Gespräch mit den Kommunalen Spitzenverbänden und den Kultusministerien der Länder.

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SEBI: 76/729

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Zusammenfassung

Die in der Denkschrift ,,Das Bildstellenwesen der 70er Jahre'' im Jahre 1970 ausgesprochenen Zielvorstellungen werden in diesem Arbeitspapier auf den Erfahrungsbestand des Jahres 1975 weitergeschrieben. Für das Zentrum für audiovisuelle Medien in einer Stadt oder einem Kreis mit 100 000 Einwohnern wird ein Medienbestand von 5 000 Medien aller Art für die Gruppennutzung erwartet; er erweitert sich jährlich durch Neuanschaffungen, verringert sich aber gleichzeitig durch Aussonderung veralteter Bestände. Die tatsächliche Steigerung des Bestandes wird ca. 250 Medieneinheiten betragen. Für die gestellten Aufgaben wird ein Raumbedarf von 500 qm angemeldet. Der Jahresetat (ohne Mieten, Verwaltungskosten und Kfz-Kosten) sollte DM 300 000 nicht unterschreiten; darin sind Personalkosten von ca. 190 000 (Stand 1975) enthalten.

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Bildstelle, Audiovisuelle Medien, Medien, Bildungswesen, Pädagogik, Finanzen

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Grünwald: (1975), 13 Bl., Tab.; Zus.

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Bildstelle, Audiovisuelle Medien, Medien, Bildungswesen, Pädagogik, Finanzen

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