Die ökologische Raumgliederung - eine sinnvolle Grundlage für die ökologische Planung?
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SEBI: Zs 3096-4
BBR: Z 114
IRB: Z 902
IFL: I 435/8
BBR: Z 114
IRB: Z 902
IFL: I 435/8
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Abstract
Beitrag zur Diskussion, ob ökologisch-homogene Raumeinheiten einen Planungsansatz bieten und ob diese kartierbar sind, evtl. in Form einer integrierten Synthesekarte. Die Fragestellung wird negativ bewertet eine ökologische Synthesekarte, die ökologische Einheiten lediglich durch Natur-Faktoren abgrenzt, gesellschaftliche Inwertsetzungen also ausklammert, bietet keine planungsrelevante Aussage. Werden gesellschaftliche Faktoren einbezogen, ergibt sich die Problematik der Verknüpfung zeitlich verhältnismäßig konstanter mit zeitlich sich verändernden Größen sowie die der Abbildung der komplexen Wirklichkeit in einem Kartenwerk. Unterschiedliche gesellschaftliche Anforderungen bedingen überdies unterschiedliche ökologische Raumeinheiten. Für den ökologischen Komplex der Raumplanung wird die Forderung erhoben, besonderes Augenmerk auf die ökologischen Wechselwirkungen benachbarter und sich in ihren Auswirkungen überlagernder Nutzungsarten zu richten und nicht allein die Standortproblematik zu berücksichtigen.
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Keywords
Ökologie, Raumgliederung, Themakarte, Raumordnung, Umweltplanung
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Natur und Landschaft, Stuttgart (1975) S.72-74, Lit.
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Ökologie, Raumgliederung, Themakarte, Raumordnung, Umweltplanung