Stadtbaukunst und Urbanität. Die urbane Stadt in der Moderne und die Kölner Erklärung zur Städtebau-Ausbildung.
Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung
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Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung
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DE
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Berlin
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0936-9465
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ZLB: Kws 104 ZB 6841
IFL: Z 582
BBR: Z 592
IRB: Z 1795
IFL: Z 582
BBR: Z 592
IRB: Z 1795
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Abstract
Ein Grund für die mangelnde städtebauliche und atmosphärische Qualität heutiger Planungen liegt in der Ausbildung. Städtebau wird nicht mehr in einer umfassenden Weise gelehrt, die auf die Qualität der resultierenden gebauten Stadträume ausgerichtet ist. Stattdessen sind die verschiedenen Teildisziplinen wie Architektur, Stadt- und Raumplanung oder Verkehrsingenieurswesen ihrer Eigenlogik verpflichtet und beachten nicht genügend das Gesamtresultat der gebauten Stadt. Um dieses Problem der Städtebau-Ausbildung zu erfassen, zu analysieren und anzugehen, kamen am 15. November 2013 und am 14. März 2014 in Köln auf Einladung des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst an der TU Dortmund und dem Stadtplanungsamt Köln hochrangige Vertreterinnen und Vertreter der Disziplinen Architektur, Stadt- und Raumplanung sowie Baugeschichte aus den Bereichen der Hochschullehre und der Stadtplanungsämter zusammen. Dramatisch war die Analyse: Die Ausbildungsgänge produzieren kein städtebaulich befähigtes Personal, wie es die Städte eigentlich brauchen würden. Um einen Prozess der Ausbildungsreform in Gang zu setzen, verfassten sie gemeinsam die Kölner Erklärung: "Die Stadt zuerst! Kölner Erklärung zur Städtebau-Ausbildung".
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Journal
Planerin
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Nr. 4
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S. 9-12