Arbeitsmarkttendenzen in der Wirtschaftsregion Oder-Spree. Analyse der Strukturen der Humanressourcen der registrierten Arbeitslosen und des öffentlich finanzierten Arbeitsmarktes.

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Kleinmachnow

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ZLB: 95/1047-4

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Die Wirtschaftsregion Oder-Spree umfaßt das Territorium der Alt-Kreise Eisenhüttenstadt-Stadt und -Land, Guben und das der kreisfreien Stadt Frankfurt/Oder. Aufgrund der peripheren Lage der Region außerhalb der wirtschaftlichen Sogwirkung des Großraums Berlin und der damit verbundenen arbeitsmarktentlastenden Effekte sind in dieser Region besondere Aktivitäten bei der wirtschaftlichen Restrukturierung vonnöten. Ansatz der hier veröffentlichten Studie ist es, die Humanressourcen und Qualifikationen der Einwohner der Region in ihrer Bedeutung als Voraussetzung für die Nutzung und Entwicklung endogener Reproduktionspotentiale, sowie auch als Standortfaktor für ansiedlungswillige Unternehmen in die wirtschaftliche und strukturelle Entwicklungskonzeption der Region von vornherein miteinzubeziehen. Zum einen erfolgt eine Analyse der Strukturen und Merkmale des Angebotes an Arbeitskräften, auf der anderen Seite unternimmt es die Studie, die in der Region vorhandenen Nachfragetendenzen nach Qualifikationsprofilen zu ermitteln. ej/difu

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58 S.

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LASA-Studie; 23