Bürgerbeteiligung und erneuerbare Energien. Kurz-Studie von Beteiligungsprojekten in Deutschland durch die 100 prozent erneuerbar stiftung.
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DE
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Berlin
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Abstract
Gegenstand der Untersuchung sind Bürgerbeteiligungsverfahren im Themenfeld erneuerbare Energien. Die Fragestellung lautet, wo Bürgerbeteiligung zu diesem Gegenstandsbereich diskutiert und/oder durchgeführt wird, zu welchen Fragen die Beteiligung im Einzelfall stattfindet, in welcher Form die Beteiligung erfolgt und welche Ergebnisse die Beteiligung hat. Es wird auch danach gefragt, welche konkreten Erfahrungswerte die für eine Bürgerbeteiligung verantwortlichen Akteure gewonnen haben und inwiefern sich diese auf die wahrgenommene Qualität des Prozesses auswirkt. Insofern versteht sich die vorliegende Studie als Ratgeber für Beteiligungsprozesse im Bereich der erneuerbaren Energien. Die Fragestellung nach Bürgerbeteiligung im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien und verwandten Themen hat darüber hinaus eine noch grundlegendere Bedeutung: Bürgerbeteiligung wird in vielen, auch in wissenschaftlichen Beiträgen, häufig als Mittel gesehen, um Widerstand gegen Projekte aufzubrechen und in diesem Sinne Akzeptanz zu schaffen5. Dem gegenüberzustellen ist ein allgemeiner Wunsch nach Beteiligung in und aus der Bevölkerung, der sich mal für, mal gegen ein Projekt richten kann, letztlich aber projektunspezifisch besteht. Ein Ziel der Studie ist es, eine Klärung für diese Grundsatzfrage, wenigstens für den wichtigen Bereich der erneuerbaren Energien, herbeizuführen.
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33 S.