Von der lokalen zur regionalen Nachhaltigkeit. Die Ausweitung Lokaler Agenda 21-Prozesse auf die regionale Ebene am Beispiel der Region "Oldenburg und Umland".
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DE
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Oldenburg
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ZLB: 2000/635-4
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DI
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Abstract
Ausgehend von der lokalen Ebene erweitert die Arbeit den Gedanken der Nachhaltigkeit auf die regionale Ebene. Sie schließt an dem Anfang der 90er Jahre erneuerten Diskurs um die Region an, um sie auf dieser Basis mit dem Leitbild der Nachhaltigkeit zu verknüpfen. Anhand der Beispielregion wird dargestellt, welche Elemente eine "Regionale Agenda 21" beinhalten muss. Dabei zeigt sich, dass die interkommunale Kooperation ein zentrales Element regionaler Nachhaltigkeit bildet. Gleichzeitig entsteht das Hindernis, dass Lösungen, die über kurzfristig realisierbare "Win-Win"-Situationen hinausgehen nur schwer umzusetzen sind. Anforderungen für einen regionalen Nachhaltigkeitsprozess sind u.a. existierende Lokale-Agenda-Prozesse als Basis für den regionalen Prozess, die Verzahnung mit politisch-administrativen Strukturen, verbesserte rechtliche Voraussetzungen oder regional ausgerichtete Organisationen als Schrittmacher. In der Untersuchungsregion sind viele dieser Voraussetzungen gegeben, allerdings mangelt es vielfach noch einerseits an einer regionalen Ausrichtung der Lokale-Agenda-Prozesse sowie andererseits an der Etablierung regionaler Kooperationen. eh/difu
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106 S., Anh.