Privilegierung von Außenbereichsvorhaben i. S. d. § 35 BauGB.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Hannover

item.page.language

item.page.issn

1611-9983

item.page.zdb

item.page.orlis-av

item.page.type

item.page.type-orlis

RE
EDOC

relationships.isAuthorOf

Abstract

Das Arbeitspapier thematisiert die planerischen Steuerungsmöglichkeiten bzw. -defizite bezüglich privilegierter Vorhaben im Außenbereich im Sinne von § 35 Baugesetzbuch (BauGB). Dabei sind zum einen grundsätzlichere Betrachtungen zur rechtlichen Ausgangslage notwendig. Zum anderen ist in einem weitergehenden Ansatz zu diskutieren, ob in Anbetracht der ständigen additiven Weiterentwicklung der Privilegierungstatbestände infolge vermehrter Nutzungsansprüche der Koordinationsauftrag der Raumplanung überhaupt noch erfüllt werden kann. Weiter wäre zu fragen, ob oder inwiefern vor diesem Hintergrund die Privilegierungstatbestände noch aufrechterhalten werden können, da diese Entwicklung der Leitvorstellung der Nachhaltigkeit zuwiderläuft (Anwendungsmaxime des Raumordnungsgesetzes).

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

9 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Positionspapier aus der ARL; 94