Pro und Contra: Müllschleusen in der Wohnungswirtschaft. Elektronische Abfallerfassung.
Hammonia
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
2006
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Hammonia
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Hamburg
Sprache
ISSN
0939-625X
ZDB-ID
Standort
ZLB: 4-Zs 613
BBR: Z 143
BBR: Z 143
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Betriebskosten zu senken ist das Ziel jeder Hausverwaltung, Wohnungsgesellschaft und Wohnungsgenossenschaft. Im Bereich der Abfallentsorgung nutzen inzwischen viele Gesellschaften so genannte Müllschleusen zur Optimierung bzw. zur verbrauchsabhängigen Abrechnung der Restmüllentsorgung. Zwischenzeitlich gibt es für Müllschleusen verschiedene Anbieter mit unterschiedlichen Systemen. Viele Gesellschaften haben gute, andere weniger gute Erfahrungen mit diesen Systemen gemacht: Müllschleusen motivieren die Mieter zur konsequenten Abfalltrennung, da sie mit weniger Abfallgebühren belohnt werden, sagen die Befürworter von Müllschleusen. Skeptiker halten dem entgegen, dass der Einsatz von Müllschleusen zu häufigeren Vermüllungen führt, weil "sparsame" Mieter ihren Restmüll anderweitig entsorgen - zum Beispiel in den nicht dafür bestimmten Wertstoffbehältern. Die Praxis zeigt, dass mit dem Einsatz von Müllschleusen sowohl für Wohnungsunternehmen als auch für Mieter Kosteneinsparungen realisiert werden können. Allerdings müssen dafür einige Rahmenbedingungen erfüllt sein: ein passendes Gebiet, eine intensive Betreuung in der Einführungsphase und ein vorbereitendes bzw. begleitendes Abfallmanagement. difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Die Wohnungswirtschaft
Ausgabe
Nr. 10
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 69-71