Seminaire sur l'habitat spontane et l'habitat economique en Afrique. (Seminar über Spontansiedlungen und Billigwohnungen in Afrika.)

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1986

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Zusammenfassung

Das große Problem der Stadtplanung in der Dritten Welt entsteht aus einem nicht zu beherrschenden Bevölkerungswachstum, meist aus Zuwanderern aus ländlichen Gebieten, welche neue Gesellschaften bilden mit ihren besonderen Eigenschaften und Lebensformen, denen Stadtgestaltung und Wohnung angepasst werden müssen, damit sie in den Stadtkern integriert werden können. Angesichts der unzulänglichen Wohnungspolitik hat diese Bevölkerung am Rande der Städte selbst spontane Siedlungen geschaffen, die Zeugen einer erschütternden Überlebens- und Baudynamik sind. Eine Untersuchung zeigt in den meisten Ländern 2 Wohnungsbausysteme. Einerseits erzeugt die Bauindustrie Fertighäuser gemäß den Normen und amtlichen Vorschriften aus genormten Baustoffen und industriellen Produkten oder andererseits den spontanen Wohnungsbau der "Eigenbauer" oder kleinen Handwerker, die in unkontrollierten städtischen Wachstumszonen arbeiten und Elendsquartiere bauen, die allmählich verbessert werden und weitgehend heimische traditionelle Baustoffe verwenden oder wiederverwenden. Das Grundthema des Symposiums war "Entwicklung des stadtnahen Wohnungsbaus und seine Integration in das städtische Milieu" mit folgenden Diskussionsthemen: Städtebau und Wohngebiet, heimische Baustoffe und ihre Herstellungsetappen, Beziehungen zwischen Kosten und technischen und soziologischen Erfordernissen sowie Wirtschaftlichkeit und Finanzierung des Baus billiger Wohnungen. (ro)

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In: Ann.Inst.tech.Batiment Trav.publ., 39(1986), Nr.445, S.33-76, Abb.;Tab.;Lit.;Grundr.

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