Construction de logements - realite - prise de conscience - chances.

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IRB: Z 759

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Zusammenfassung

Nur 28 % der Schweizer wohnen in eigenen Häusern oder Eigentumswohnungen. Obwohl 3 % des Wohnungsbestandes im Jahr 1976 als leerstehend gemeldet waren, besteht in den Ballungsgebieten Wohnungsnot. Die Anforderungen hinsichtlich der Größe und Ausstattung der Wohnungen sind gewachsen. In den beiden vergangenen Jahrzehnten ist die bewohnte Fläche je Person von 27 qm auf 47 qm angewachsen. In den Jahren 1973 und 1980 hat der Anteil der neu gebauten Ein- und Zweizimmerwohnungen von 24 % auf 16 % abgenommen, der Anteil der Wohnungen mit 5 und mehr Zimmern von 20 % auf 38 % zugenommen. Dichte Bebauung mit aneinandergebauten Häusern wird zur Schaffung von Wohneigentum vorgeschlagen. Vorschläge für die Finanzierung und für Steuervergünstigungen beim Erwerb von Wohneigentum werden besprochen. ro

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Wohnen/Wohnung, Wohnform, Wohneigentum, Mietwohnung, Wohnfläche, Wohnungsversorgung, Wohnungsbaufinanzierung, Wohnungsbauförderung, Belegung, Wohnungsnot, Ballungsgebiet

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J.Constr.Suisse Romande 57(1983)Nr.8, S.21-22, Abb.

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Wohnen/Wohnung, Wohnform, Wohneigentum, Mietwohnung, Wohnfläche, Wohnungsversorgung, Wohnungsbaufinanzierung, Wohnungsbauförderung, Belegung, Wohnungsnot, Ballungsgebiet

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