Der kalkulatorische Gewinn bei öffentlichen Aufträgen.
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SEBI: 70/1468
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DI
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Abstract
Die gegenwärtige Gewinnregelung in der BRD wird dargestellt und kritisiert.Auch im Vergleich mit den Regelungen in den USA oder Großbritannien werden die drei grundsätzlichen Anforderungen an die Ermittlung des kalkulatorischen Gewinns (der Gewinn soll angemessen sein, er soll leistungsgerecht sein, und er darf die öffentlichen Aufträge nicht gegenüber den privaten diskriminieren) nicht erfüllt.Vorgeschlagen wird eine Gewinnvergütung, die sich weitgehend an den individuellen Verhältnissen des einzelnen Auftrags und des jeweiligen Auftragnehmers ausrichtet.Durch eine Differenzierung des kalkulatorischen Gewinns nach der unternehmerischen Leistung soll der Gefahr von gleichmacherischen und schematischen Gewinnvereinbarungen begegnet und die Leistungsbezogenheit des kalkulatorischen Gewinns stärker als bisher betont werden.Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit dürfte nur bei größeren Aufträgen (ca. ab 1 Mio DM) eine solche eingehende Analyse der Gewinnfaktoren sinnvoll sein.
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Öffentlicher Auftrag, Gewinn, Auftragsvergabe, Haushaltswesen, Finanzplanung, Wirtschaft, Finanzen
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Köln: Gouder u.Hansen (1968), 232 S., Abb.; Lit.(wirtsch.Diss.; Köln 1969)
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Öffentlicher Auftrag, Gewinn, Auftragsvergabe, Haushaltswesen, Finanzplanung, Wirtschaft, Finanzen