Wohnen und Nachhaltigkeit. Interdisziplinäre Forschung vor der Haustür. Werkbericht des Forschungsprojektes "Die Bedeutung von Wohngruppen für die Bildung nachhaltiger Konsummuster".
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DE
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Berlin
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ZLB: 2002/1779-4
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Abstract
Die Publikation liefert einen ersten Beitrag zur Frage, inwieweit ein nachhaltiges Konsumverhalten durch die Beeinflussung von Gruppenprozessen im Wohnbereich gefördert werden kann. Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Modellvorhabens ist die Umsetzung von Umweltbewusstsein in umweltbewusstes Nachfrageverhalten, die Akzeptanz für neue Angebots- und Nutzungsformen zu steigern und umweltverträgliche, nachhaltige Wohlstandsmodelle abzuleiten. Das erste Kapitel enthält Beiträge zur Bedeutung von multidisziplinärer Zusammenarbeit. Die Analysemethoden, die grundlegend für die qualitative Explorationsstudie der ersten Phase des Forschungsprojektes waren, werden in Kapitel II beschrieben. Mit Hilfe qualitativer Sozialforschung, der Bestimmung relevanter Bedarfsfelder von Seiten der Ökonomie sowie städtebaulicharchitektonischer Analyse wurden räumliche, soziale und ökonomische Einflussfaktoren für nachhaltigen Konsum herausgearbeitet. Die Ergebnisse sind im III. Kapitel dokumentiert. Das vierte Kapitel nimmt zum einen mit dem Beitrag zum Einfluss der ökologischen Orientierung und bestehender sozialer Netze bzw. Kohäsion noch einmal eine vergleichende Betrachtung dieser Konstrukte vor. Zum anderen zeigt es handlungshemmende und -fördernde Faktoren auf und stellt ihnen Handlungsspielräume gegenüber, die durch verschiedene Interventionsmaßnahmen ausgelotet werden sollen. kl/difu
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239 S.