Windenergieanlagen in der Raumordnung - landes- und regionalplanerische Ansätze.
Chmielorz
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Chmielorz
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DE
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Wiesbaden
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1616-0991
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ZLB: Kws 155 ZB 6780
BBR: Z 123
IRB: Z 952
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343
BBR: Z 123
IRB: Z 952
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343
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Abstract
Da Windenergieanlagen nach § 35 Abs. 1 Nr. 5 Baugesetzbuch (BauGB) zu den privilegierten Vorhaben gehören, können deren Standorte und Flächen nur über den Planungsvorbehalt nach § 35 Abs. 3 S. 3 BauGB der Landes- und Regionalplanung sowie der kommunalen Bauleitplanung gesteuert werden. Hierfür stehen, je nach Bundesland unterschiedlich, die Instrumente der Ausschlussgebiete, der Konzentrationszonen ohne Ausschlussfunktion und der Konzentrationszonen mit Ausschlussfunktion zur Verfügung. Im Beitrag werden die Vor- und Nachteile dieser Steuerungsinstrumente untersucht und ein strategischer Ansatz entwickelt, der landes- und regionalplanerische aber auch kommunale Belange berücksichtigt.
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Flächenmanagement und Bodenordnung
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Nr. 1
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S. 6-11