Wohngeld- und Mietenbericht 2006. Unterrichtung durch die Bundesregierung.
item.page.uri.label
Loading...
Files
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
0722-8333
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Parl 12
item.page.type
item.page.type-orlis
BE
EDOC
EDOC
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die seit geraumer Zeit zu beobachtende Entspannung auf den deutschen Wohnungsmärkten setzte sich auch in den vergangenen vier Jahren weiter fort. Kennzeichnend hierfür ist der moderate Anstieg der Wohnungsmieten im Zeitraum 2002 bis 2006, der sich unterhalb des Niveaus der allgemeinen Teuerungsrate bewegte. Vor dem Hintergrund einer insgesamt rückläufigen Zahl von Fertigstellungen und Baugenehmigungen unterstreicht dies die grundsätzliche Wandlung der Wohnungsmärkte von Anbieterzu Nachfragermärkten. Die bedarfsgerechte Anpassung und Entwicklung des Wohnungsbestands gewinnt somit gegenüber dem Bau neuer Wohnungen zunehmend an Bedeutung. Im Berichtszeitraum wurden große Bestände an Mietwohnungen vor allem aus öffentlichem Eigentum an private, überwiegend ausländische, Investoren verkauft. Bislang haben sich von einigen Ausnahmen abgesehen keine negativen Auswirkungen der Verkäufe auf die Mieterschaft und Bestände feststellen lassen. Allerdings wurden Befürchtungen hinsichtlich der Kooperationsbereitschaft derneuen Eigentümer bei der Stadtentwicklung und der Unterbringung von Problemhaushalten bestätigt.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
87 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Deutscher Bundestag. Drucksache; 16/5853