Deutsche Warenhausbauten. Ursprung, Typologie und Entwicklungstendenzen.
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DE
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Aachen
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ZLB: 93/1411
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DI
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Abstract
Warenhäuser entstanden als Spiegelbild des wirtschaftlichen Konzentrationsprozesses im 19. Jahrhundert. Als "Kaufpaläste" der Gründerzeit mit einem hohen gesellschaftlichen und architektonischen Anspruch dienten sie nicht nur der Bedürfnisbefriedigung, sondern wurden zu einem Ort der Begegnung. Der Zweite Weltkrieg bedeutete für diese Entwicklung das Ende: In den 50er und 60er Jahren forcierten in erster Linie betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte die quantitative Ausdehnung von Warenhäusern. Ziel der Studie ist es, am Beispiel zahlreicher Warenhäuser die Dynamik der Entwicklung zu zeigen, mit der dieser Gebäudetyp in Deutschland als bauliche Erscheinungsform auf die sich ständig wandelnden Erfordernisse des Handels antwortet. Zur Eingrenzung des Themas beschränkt sich der Autor im wesentlichen auf deutsche Warenhausbauformen und zeigt ausländische Beispiele nur dann auf, wenn ihr Einfluß für die Entwicklung von entscheidender Bedeutung ist. Die städtebauliche und verkehrsmäßige Einbindung wird ebenfalls erörtert. sosa/difu
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IV, 223 S.