Städtebauliche Auswirkungen der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung.

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Oldenburg

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ZLB: 97/651
BBR: A 13 097
IfL: Z 506-11

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Abstract

Da das Instrument "Eingriffsregelung" einen zentralen Verknüpfungspunkt zwischen Städtebau und Naturschutz darstellt, kann seine Integration in die Bauleitplanung als sachgemäßer Ansatz bezeichnet werden. Die die Diskussion über die Eingriffsregelung prägenden Grundsatzfragen über "zweigeteilte Bebauungspläne" oder die Verpflichtung zur Vollkompensation sind nicht allgemeingültig, sondern nur im Einzelfall zu beantworten. Für Gewerbegebietsplanungen werden in dieser Arbeit vier Varianten mit Kompensationsmaßnahmen innerhalb und außerhalb des Plangebietes vorgestellt. Insgesamt sprechen bei diesen exemplarischen Planungen die überwiegenden Gründe für eine externe Kompensation. Tendenziell kann bei tertiärer Nutzung oder Wohngebieten, wo sich auch andere Nutzungsmöglichkeiten für entstehende Grünflächen ergeben, dieKompensation innerhalb des Plangebietes sinnvoller sein. Die Berücksichtigung von Naturschutzinteressen ist in der Bauleitplanung noch problematisch, da in der vorlaufenden Landschaftsplanung keine Aussagen zu den konkret beabsichtigen Nutzungen möglich sind. eh/difu

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144 S.

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Beiträge der Univ. Oldenburg zur Stadt- und Regionalplanung; 11