Privatisierung staatlicher Forstbetriebe. Eine ökonomische Analye zur Deregulierung im Bereich der Forstwirtschaft.

Sauerländer
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Sauerländer

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Frankfurt/Main

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ZLB: 97/1689

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DI
S

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Zu den in besonders hohem Maße regulierten Wirtschaftsbereichen in Deutschland zählt die Forstwirtschaft. Denn in all ihren Ausprägungen besitzt, bewirtschaftet und verwaltet der Staat mehr als die Hälfte der bundesdeutschen Waldfläche. Von der deutschen Waldfläche stehen 30 % in Landes- und 20 % in kommunalem Eigentum. Seit Beginn der neunziger Jahre wurde der Bereich der staatlichen Forstwirtschaft verstärkt in die Deregulierungs- und Privatisierungsdiskussion einbezogen. Dabei werden stets effizientere und neuere Organisationslösungen für die Landesforstbetriebe als Ganzes gesucht. Der Autor geht bei seinen Betrachtungen jedoch davon aus, daß diese Sichtweise Teilprozesse von Organisationslösungen vernachlässigt, die sich bei einer späteren möglichen Privatisierung als hemmend erweisen könnten, und zielt deshalb auf einen Privatisierungsansatz ab, der auf die besonderen ordnungspolitischen Aufgaben des Waldes eingeht. Das bedeutet, es werden flächenbezogene und waldfunktionsgebundene Aspekte analysiert. Vor allem die Frage, inwieweit die forstliche Wirtschaftsweise als besondere Produktionsform überhaupt für das private Eigentum geeignet ist, wird untersucht, und es wird dementsprechend eine ökonomische Analyse durchgeführt, die insbesondere ordnungstheoretische, aber auch verfassungs- und kommunalrechtliche forstwirtschaftliche Grundlagen erörtert. mabo/difu

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XIV, 268 S.

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Schriften zur Forstökonomie; 13