Wohnnutzung als Schwerpunkt der Denkmalpflege. Ein Plädoyer zur sinnvollen Aufwertung historischer Bereiche.

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IRB: Z 950
SEBI: Zs 1002-4
BBR Z 515

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Abstract

Unter Bezugnahme auf einige Beispiele aus der Stadt Wiesbaden diskutiert der Autor Probleme der Stadtgestaltung und der Denkmalpflege. Als Grund für die Entwicklung in der Zeit seit 1945 nennt er Spekulationen, die zu einer zunehmenden Umgestaltung der Innenstädte geführt hat, mit der Folge, dass sich viele Bewohner nicht mehr mit "ihrer" Stadt identifizieren konnten. Er verweist auf die ersten Bemühungen und Erfolge in Wiesbaden und stellt die Forderung, dass Denkmalschutz nicht bedeuten kann, lediglich einzelne Bauwerke zu erhalten, sondern ganze Straßenzüge und Stadtviertel. Für die erhaltenen und modernisierten Häuser fordert er hauptsächlich Wohnnutzung, da er der Meinung ist, dass dadurch eine Wiederbelebung der verödeten Innenstädte nach Ladenschluss erzielt werden kann. IRPUD

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Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung, Sanierung, Wohnen, Denkmalpflege, Denkmalschutz, Ensembleschutz, Stadtbild, Modernisierung, Stadterhaltung

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Das Rathaus 33(1980)Nr.9, S.645-647, Abb.

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Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung, Sanierung, Wohnen, Denkmalpflege, Denkmalschutz, Ensembleschutz, Stadtbild, Modernisierung, Stadterhaltung

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