Bildungsmaßnahmen in Industrieländern für Angehörige aus der Dritten Welt. Eine Chance für die Peripherie? Dargestellt am Beispiel Baden-Württemberg.
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SEBI: 89/292-4
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Abstract
Angeregt durch die Diskussion über Sinn und Zweck der Entwicklungshilfe, die sich überwiegend auf materielle Hilfe bezog, werden in dieser Arbeit die Vor- und Nachteile einer "immateriellen" Entwicklungshilfeleistung untersucht. Bei diesen Maßnahmen spielt die Aus- und Fortbildung von Angehörigen aus Entwicklungsländern eine bedeutende Rolle. Ziel dieser Arbeit ist es daher, der Frage nachzugehen: Wird Bildungshilfe ihrem Anspruch, Entwicklungshilfe zu sein, gerecht und wem nützt sie dann? Die Hauptbeteiligten an dieser Art von Entwicklungshilfe sind die Studenten und Praktikanten, die aus ihren Heimatländern in die BRD kommen um hier zu lernen; die Heimatländer selbst, die häufig mit eigenen Mitteln einen Auslandsaufenthalt ihrer jungen Leute forcieren, sowie die Gastländer, in denen Bildungshilfe gewährt wird. In der Fallstudie ist es das Land Baden-Württemberg, neben dem auch noch die Wirtschaft des Landes und zahlreiche Institutionen beteiligt sind. Ihre Ziele und ihr Nutzen soll in dieser Arbeit aufgezeigt werden. geh/difu
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Entwicklungshilfe, Entwicklungspolitik, Bundesland, Bildungswesen, Entwicklungsland, Bildungshilfe, Studium, Ausbildung, Wirtschaft, Bildungsangebot, Maßnahme
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Konstanz: (1987), 169 S., Abb.; Tab., Lit.
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Entwicklungshilfe, Entwicklungspolitik, Bundesland, Bildungswesen, Entwicklungsland, Bildungshilfe, Studium, Ausbildung, Wirtschaft, Bildungsangebot, Maßnahme
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Diskussionsbeitrag; 88,1