Untersuchung zur Frage einer deutschen Anbindung an das französische Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnnetz.

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SEBI: 87/1155-4

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Abstract

Um die Frage nach einer optimalen Verbindung des deutschen Schnellbahnnetzes mit dem französischen TGV-Netz beantworten zu können, wurden in der Studie verschiedene mögliche Planfälle untersucht. Dabei kristallisierten sich folgende Ergebnisse heraus: 1. Die Anbindung über Saarbrücken oder Kehl unterscheiden sich strukturell und funktional von einer Anbindung über Köln-Aachen. Deshalb kann ggf. die Entscheidung einer Anbindung im süddeutschen Raum getrennt von einer Entscheidung für die Verknüpfung bei Aachen gesehen werden. 2. Die Zahl der Reisenden über Kehl/Strasbourg ist beim jetzigen Zustand deutlich größer als die Zahl der Reisenden in den internationalen Zügen, die über Saarbrücken/Forbach führen. Da die Strecken über Kehl/Strasbourg praktisch alle Reisenden aus Stuttgart, München und den angrenzenden Bereich erfassen, ist der Einzugsbereich von Saarbrücken/Forbach im wesentlichen auf das Land Rheinland-Pfalz sowie den Großraum Frankfurt begrenzt. geh/difu

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Hochgeschwindigkeitsbahn, Anbindung, Eisenbahnnetz, Untersuchung, Streckenführung, Bestandsaufnahme, Öffentlicher Verkehr, Verkehr, Eisenbahn

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Karlsruhe: (1986), ca. 130 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Hochgeschwindigkeitsbahn, Anbindung, Eisenbahnnetz, Untersuchung, Streckenführung, Bestandsaufnahme, Öffentlicher Verkehr, Verkehr, Eisenbahn

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