Breitbandausbau. Themenschwerpunkt.
Eppinger
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
2010
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Eppinger
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Schwäbisch-Hall
Sprache
ISSN
0723-8274
ZDB-ID
Standort
ZLB: 4-Zs 3025
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Schnelle Internetzugänge zu schaffen, zählt für die Kommunen zu den wichtigsten Infrastrukturaufgaben. Es gibt eine Vielzahl von Gründen, warum die Planung des Ausbaus flächendeckender schneller Internetzugänge nicht allein durch die Telekommunikationsunternehmen geleistet werden kann. Wenn klar ist, dass der Breitbandausbau einer der Bausteine für eine nachhaltige Regionalentwicklung ist, muss auch klar sein, dass der Breitbandausbau eine Aufgabe der lokalen Gremien, der Bürgermeister, Gemeinderäte, Kreistage, politischen Arbeitsgruppen und Bürgerinitiativen in den einzelnen Regionen ist. Vor diesem Hintergrund werden in dem einleitenden Beitrag des Themenschwerpunktes Breitbandausbau: T. Brauckmüller: Breitband ist Chefsache (S. 52-43) Verfahrensschritte beschrieben, die ein geordnetes und zielführendes Vorgehen gewährleisten. In dem Beitrag: H. Bergfeld: Turnhalle oder Turbo-Netz? (S. 54-55) wird ausgeführt, dass die Kommunalpolitik den Breitbandausbau in Konkurrenz zu anderen Infrastrukturen ganz oben auf die Prioritätenliste setzen und ihm seiner Bedeutung entsprechende Mittel zukommen lassen muss. Der Beitrag: B. Pfaffenbach: Mit Synergie zum Erfolg (S. 56) nennt die Maßnahmen der Bundesregierung zur Förderung des Breitbandausbaus insbesondere im ländlichen Raum. In dem Beitrag: W. Ziemen / C. Hardtke: Ein Nehmen und Geben (S. 58-59) wird die Rolle der Kommunen und ihrer Stadtwerke thematisiert, die inzwischen das Wertschöpfungspotenzial der Breitbandversorgung erkannt haben und sich aktiv mit der Planung und Konzeption der Netze und ihrer Vermarktung beschäftigen. Dem gleichen Thema widmet sich der Beitrag: J. Kaack: Glasfaser im Rohr (S. 60-61). In dem Beitrag: M. Krüger: In der Zukunft angekommen (S. 62) wird der Ausbau der Kommunikationsinfrastruktur mittels Glasfaser und in dem Beitrag: T. Klein: Tempo mit dem Phantom (S. 64-65) wird das Zusammenspiel von Glasfaserkabel und Kupfertelefonleitungen erörtert. Ein Interview mit: U. Neukirchen: Umdenken ist jetzt gefragt (S. 66-67) beleuchtet die Möglichkeiten der Satellitentechnik in den bisher unterversorgten ländlichen Räumen. Das Land Sachsen-Anhalt hilft Kommunen beim Aufbau leistungsfähiger Internetzugänge mit zertifizierter Beratung im Rahmen des Breitbandzentrums Sachsen-Anhalt (BBZ LSA), das in dem Beitrag: U.H.P. Fischer-Hirchert: Beratung von Anfang an (S. 68-69) vorgestellt wird. Am Beispiel der baden-württembergischen Gemeinde Ertingen wird in dem Beitrag: A. Leitz: Pioniere in Oberschwaben (S. 70) wird der Ausbau eines glasfaserbasierten Breitbandnetzes dargestellt und am Beispiel der rheinland-pfälzischen Verbandsgemeinde Vordereifel wird in dem Beitrag: Mit Funk ins Tal (S. 72) der Einsatz von Funktechnologie beschrieben. Hier erschweren die topografischen Gegebenheiten der Region die Breitbandversorgung der Gemeinden.
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Der Gemeinderat
Ausgabe
Nr. 12
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 52-73