Geographie in der Postmoderne? Zur Kritik postmodernen Denkens in Stadtforschung und Geographie.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Potsdam
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ZLB: 97/202
BBR: A 13 063
DST: Gc 120-10-/459
BBR: A 13 063
DST: Gc 120-10-/459
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FO
S
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Abstract
Während das Ausmaß der Diskussion um die Postmoderne in der Architektur schon wieder im Abnehmen begriffen ist und die Debatte durch neue Themen abgelöst wird, stellt sich der Autor die Frage, ob sich auch in der Stadtforschung und Antropo(geographie) ein postmodernes Paradigma herausgebildet hat. Nach einer Betrachtung der Grundannahmen postmoderner Theorie werden im Verlauf der Arbeit "Postmodernisierungsbestrebungen" in den Bereichen der Architektur und Architekturtheorie, Stadtentwicklungstheorie und Anthropogeographie untersucht und unterschiedliche Begriffsbestimmungen, Theoriebausteine und methodologische Auffassungen von Postmoderne identifiziert. Bei aller Heterogenität können auch Gemeinsamkeiten der unterschiedlichen postmodernen Ansätze festgestellt werden, die den Kern modernen Denkens in Stadtforschung und Geographie bilden und mit den Begriffen Ontologisierung, Pluralismus und Sinnsuche gekennzeichnet werden können. Im Vordergrund steht dort nicht die wissenschaftliche Erklärung (von Ausschnitten) der Realität, sondern die sinnschaffende Funktion des Interpretierens um Schönheit und Wahrheit, gelingende Stadtaneignung und Emanzipation zu ermöglichen. goj/difu
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158 S.
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Potsdamer geographische Forschungen; 12