Frauen und Stadtplanung. Parkhäuser und Tiefgaragen.

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SEBI: 91/1517-4

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Abstract

Gewalt, Überfälle und Belästigung von Frauen erfordern dringend mehr auf die spezifischen Belange von Frauen einzugehen. Inzwischen werden diese Probleme durch Einbeziehung der Frauenbeauftragten möglichst schon in der Planung berücksichtigt. Die Stadt Mainz hat in den vergangenen Jahren versucht, die auch hier bestehenden Probleme anzugehen. Dazu gehören u. a. Maßnahmen einer besseren Ausleuchtung bei fußbebauten oder weniger belebten Plätzen oder Grünanlagen, bei Straßen oder Plätzen im Innenstadtbereich, im Bahnhofsumfeld, bei Innenhöfen, Tiefgaragen und Parkhäuser. Gerade im letzteren Bereich wurde versucht, durch neue Wege, wie Garaderobenparken, Begleitschutz in Parkhäusern und Tiefgaragen, neben einer verbesserten Beleuchtung und Aufhellung zu mehr Sicherheit zu gelangen. geh/difu

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Stadtplanung, Frau, Frauenbeauftragte, Parkhaus, Tiefgarage, Gewalt, Überfall, Sicherheit, Kommunalpolitik, Stadterneuerung, Entwicklungsmaßnahme

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Mainz: (1990), 23 S., Abb.

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Stadtplanung, Frau, Frauenbeauftragte, Parkhaus, Tiefgarage, Gewalt, Überfall, Sicherheit, Kommunalpolitik, Stadterneuerung, Entwicklungsmaßnahme

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