Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Pflege im Land Brandenburg. Studie.
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DE
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Potsdam
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ZLB: 4-2009/1949
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Abstract
Die Studie stellt die Lebenssituation und den (Arbeits-)Alltag der erwerbstätigen pflegenden Angehörigen durch die Auswertung repräsentativer Umfragen und anhand von Interviews mit den entsprechenden Personen dar. Neben den pflegenden Angehörigen beeinflussen zuallererst die Unternehmen selbst die Bedingungen, unter denen die Erwerbstätigkeit und die übernommene Pflegeverantwortung ihrer Beschäftigten mit den unternehmerischen Zielen und Anforderungen in Übereinstimmung zu bringen sind. Dies ist Inhalt eines Kapitels, mit dem die Studie Neuland betritt. Im Land Brandenburg wurden 500 repräsentativ ausgewählte Unternehmen zu ihrer Sicht auf die Vereinbarkeit befragt. 20 vertiefende Interviews mit Brandenburger Unternehmen, die bereits aktiv das Verhältnis der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten, lassen die Ergebnisse anschaulich werden und belegen die Praxisrelevanz. Weitere Akteure beeinflussen die Vereinbarkeit erheblich. Hierzu gehörendie Pflegedienste und andere Anbieter von (ambulanten) Pflegeleistungen, der Gesetzgeber, die Arbeitsmarktakteure, die Pflegekassen Ausnahme der Gesetzgeber wurden. Auch mit diesen Akteuren wurden Interviews geführt. Aus den Forschungsergebnissen werden Handlungsempfehlungen abgeleitet und zahlreiche Möglichkeiten vorgeschlagen, die kurz-, mittel- und langfristig realisierbar erscheinen: auf der Ebene der die Brandenburger Unternehmen, auf Ebene der Leistungserbringer, auf Ebene der Gesetzgeber von Bund und Land.
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114 S.