Energieeinsparung durch Nutzlicht-Contracting. Entwicklung eines Contracting-Modells für das allgemeine Verfügungszentrum der Universität Osnabrück.

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Wuppertal

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ZLB: 97/3640-4

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DI

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Abstract

In Deutschland könnten 45% der Primärenergie eingespart werden. Der Kleinverbrauchssektor, zu dem die Universitäten gehören, ist mit rund 18% am Endenergieverbrauch Deutschlands beteiligt. Im Hochschulbereich liegen die größten Stromverbräuche in der Beleuchtung und im Lüftungsbereich. Nach Studien in Schleswig-Holstein, Österreich und der Schweiz sowie zuletzt von hessischen Modelluntersuchungen an Schulen und Verwaltungsgebäuden sind besonders hohe Einsparungen bei der Optimierung von Lüftungsanlagen und der Beleuchtung erreichbar. Es wird daher der Blick auf den Sektor der Beleuchtung gelenkt, der angesichts der großen Einsparpotentiale einen der vordringlich zu bearbeitenden Bereich darstellt. Betrachtet werden hier jedoch nur Systeme mit Leuchtstofflampen, die in Verwaltung und Betrieb zu finden sind." Im 3. Kapitel werden die in Kapitel 1 und 2 beschriebenen Sachverhalte anhand eines Beispiels aus der Praxis behandelt. An einem Hauptgebäude der Universität Osnabrück wird untersucht, welches Stromeinsparpotential bei der veralteten Beleuchtungsanlage besteht und wie ein Contracting-Verfahren helfen könnte. Unter Contracting-Verfahren wird "vertragliches Energiesparen" verstanden. sg/difu

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49 S.

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Wuppertal Papers; 60