Sozialversicherungsrechtliche Behandlung flexibler Arbeitszeitmodelle mit größeren Freizeitintervallen.
E. Schmidt
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E. Schmidt
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DE
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Berlin
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ZLB: 2001/2097
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DI
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Abstract
Die inzwischen weit verbreitete Arbeitszeitflexibilisierung hat im Sozialversicherungsrecht vielfältige Fragen nach der konkreten Ausgestaltung des Sozialversicherungsschutzes aufgeworfen. Das Gesetz zur sozialrechtlichen Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen vom 6. April 1998 (Flexi-Gesetz) sollte die auftauchenden Probleme lösen. Dies ist dem Gesetzgeber weitgehend missglückt. Darin liegt die Notwendigkeit, aber auch die Chance einer modernen Arbeitszeitgestaltung. Es gilt, den Schwächen des Sozialversicherungsrechts nicht nur auszuweichen, sondern auch, sie zu nutzen. Die vorherrschende Ansicht, bei unregelmäßiger Arbeitszeitverteilung sei eine regelmäßige Entgeltzahlung anzustreben, trifft in dieser Allgemeinheit nicht zu. difu
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171 S.
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Beiträge zur Sozialpolitik und zum Sozialrecht; 29