Architektur der fünfziger Jahre in Stuttgart.

Silberburg
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Silberburg

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Tübingen

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ZLB: 98/1532
DST: R 10/241

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DI

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Abstract

Die Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges haben es in vielen deutschen Städten für unabdingbar gemacht, eine Architektur zu entwerfen, die unproblematisch und schnell errichtet und somit einem bestimmten Zweck zugeführt werden kann, um das alltägliche Leben so schnell wie möglich zu gewährleisten. In Stuttgart wird hierbei von einer Sonderform der Nachkriegsarchitektur gesprochen, die keineswegs so einfalls- und phantasielos war, wie die Bauten der 50er Jahre dargestellt werden. In einem historischen Diskurs beschreibt der Autor architektonische Reformbestrebungen seit der Jahrhundertwende, die erst mit dem Untergang des sogenannten "Dritten Reiches" eine Chance sahen, den Makel der völkischen Monumentalbauten nach Speers Vorstellungen abzustreiten. Zahlreiche Bauten und Gebäude von den unterschiedlichsten Architekten werden dargestellt, differenzierte Einflüsse und facettenhafte Nuancen verschiedener Bauschulen erkannt und in den bauhistorischen Kontext eingeordnet. mabo/difu

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463 S.

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Stuttgarter Studien; 10