Neustrukturierung der Städtebauförderung.
Städtetag Nordrhein-Westfalen
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Städtetag Nordrhein-Westfalen
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Köln
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 2851
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Um Entwicklungsdefizite abzubauen, die soziale und ethnische Integrationskraft von Städten zu erhalten und diese zukunftsfähig zu machen, bringen Bund, Länder und Gemeinden bereits seit langer Zeit erhebliche Finanzmittel auf. Hervorzuheben sind hier insbesondere die Programme der Städtebauförderung (Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen, Soziale Stadt, Stadtumbau und Aktive Stadt- und Ortsteilzentren). Mit der Städtebauförderung wurde ein multidimensionales Instrument geschaffen, das mehrere Politikbereiche, vor allem die der Strukturpolitik, der Sozialpolitik, der Infrastrukturpolitik und der Beschäftigungspolitik, verbindet und räumlich koordiniert. Die Städtebauförderung hat sich stetig weiterentwickelt und sich an geänderte gesellschaftliche und wirtschaftliche Notwendigkeiten angepasst. Mit der ersten Stufe der Föderalismusreform sind die grundgesetzlichen Regelungen zur Städtebauförderung neu gefasst wurden, da der seit dem 1. September 2006 geltende Artikel 104 b des Grundgesetzes neue Anforderungen an die Bundesfinanzhilfen formuliert. Vor dem Hintergrund der Veränderungen hat der Städtetag Nordrhein-Westfalen sowie der Deutsche Städtetag (DST) zu den Auswirkungen der Neustrukturierung Eckpunkte erarbeitet, die in dem Beitrag abgedruckt sind. difu
Description
Keywords
Journal
Eildienst. Städtetag Nordrhein-Westfalen
item.page.issue
Nr. 3
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 48-53