Zwischen Habsburg und Hohenzollern. Verfassungs- und Sozialgeschichte der Stadt Sigmaringen im 17. und 18. Jahrhundert.

Thorbecke
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Thorbecke

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DE

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Sigmaringen

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ZLB: 97/152

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S

Zusammenfassung

Im Kontext einer Verfassungs- und Sozialgeschichte wird die Stadt Sigmaringen als ehemaliger Bestandteil der Residenz der Grafen und Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen in der Grafschaft Sigmaringen im Zeitraum von 1535 bis 1806 (mit der Vorgeschichte seit 1077) untersucht. Im Vordergrund steht der Bereich der städtischen Verfassung und der kommunalen Selbstverwaltung, zu der Repräsentativorgane und Ämter wie Bürgermeister, Bürgerschaft, Einwohnerschaft, die kommunale Justiz, die Finanzwirtschaft und die Stadtdienste gehören. Mit der demographischen Entwicklung und sozialen Schichtung der Einwohner befaßt sich ein separates Kapitel. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die Untersuchung der Abgrenzung der städtischen Kompetenzen von denjenigen des bzw. der Stadtherren, die sich natürlich bei bestimmten Punkten damit auseinandersetzen mußten, so daß die Erforschung dieser Kompetenzkonflikte viele lokale Details aufweisen wird. Die Gesichtspunkte der innerstädtischen Auseinandersetzungen und Konflikte sind darauf angelegt, als Anregung zu weiteren Forschungen zu dienen. mabo/difu

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XXXII, 659 S.

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Arbeiten zur Landeskunde Hohenzollerns; 16