Beseitigung der Sickerwässer von Mülldeponien durch Landbehandlung.

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SEBI: 83/6415

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Seit den sechziger Jahren ist man sicher, daß aus einer Mülldeponie Sickerwasser, belastet mit organischen und anorganischen Substanzen, ins Grundwasser eindringen kann und Verschmutzungen noch in einigen hundert Metern Reichweite von der Deponie nachgewiesen werden können. Problematisch ist diese Tatsache dadurch, daß die Kenntnisse über das Langzeitverhalten der Ablagerung und das Reinigungsvermögen des Grundwasserleiters relativ gering sind. Aus diesem Problembewußtsein heraus wird in dieser Studie nach neuen Verfahren geforscht, um anstehenden alternativen Problemlösungen näherzukommen. Da die Müllsickerwässer z. T. hohe Bestandteile von Nährstoffmengen für Pflanzen aufweisen, werden hier Untersuchungen vorgestellt, die Möglichkeiten eröffnen, die Beseitigung des Sickerwassers auf landwirtschaftlichen Nutzflächen vorzunehmen. Ausgehend von acht verschiedenen denkbaren Mülldeponieformen werden Aussagen über Umsetzungs- und Abbauvorgänge im Müll, Prognosen über Umweltbelastungen und Möglichkeiten einer Sickerwasserbehandlung getroffen. sg/difu

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Mülldeponie, Sickerwasser, Landbehandlung, Schadstoff, Inhaltsstoff, Boden, Grundwasser, Landwirtschaft, Methode, Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Abfall, Umweltpflege, Emission

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Bonn: Selbstverlag (1983), 221 S., Abb.; Tab.; Lit.(landwirtsch.Diss.; Bonn 1983)

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Mülldeponie, Sickerwasser, Landbehandlung, Schadstoff, Inhaltsstoff, Boden, Grundwasser, Landwirtschaft, Methode, Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Abfall, Umweltpflege, Emission

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