Theoretische und praktische Grundlagen zur Ermittlung der Leistungsfähigkeit von Eisenbahnnetzen - FA 6002/78.

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IRB: Z 867
SEBI: Zs 310-4
BBR: Z 153

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Abstract

Bei der Studie handelt es sich um die Erarbeitung von theoretischen Grundlagen, bei einem vorgegebenen Eisenbahnnetz die Leistungskapazität zu erweitern. Hierzu werden getrennt die Streckenkapazität und die Konotenkapazität von Teilnetzen analysiert. Durch die Auflösung der Teilnetze in Teilfahrstraßenknoten und Verbindungsstrecken ist es möglich, an sich einstellige Bedienungsstellen wie mehrstellige Bedienungsstellen zu behandeln. Ebenfalls kann der Wert der Pufferzeiten reduziert und damit die Mindestzugfolgezeit günstiger ausgestaltet werden. Einbezogen werden Erkenntnisse der Warteschlangentheorie, die in ein spezielles Wartemodell eingehen. Dabei wird neben einer theoretischen Leistungsfähigkeit auch die praktische Leistungsfähigkeit eines Teilnetzes berücksichtigt, in das die unterschiedlich gestreuten Ankunftszeiten von Zügen eingehen, die in ihrem Rang ebenfalls unterschiedlich sind. Die Modellüberlegungen sollen an einem konkreten Beispiel des Netzes der Deutschen Bundesbahn getestet werden. -z-

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Keywords

Wissenschaft/Grundlagen, Verkehr, Verkehr, Bewertungsmethode, Eisenbahnnetz, Leistungsfähigkeit, Kapazität, Knoten, Strecke, Öffentlicher Verkehr, Verkehrsweg

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Internationales Verkehrswesen, Frankfurt/Main 33(1981)Nr.3, S.171-172

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Wissenschaft/Grundlagen, Verkehr, Verkehr, Bewertungsmethode, Eisenbahnnetz, Leistungsfähigkeit, Kapazität, Knoten, Strecke, Öffentlicher Verkehr, Verkehrsweg

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