Wirtschaftsplanung in Regionen. Französische Planungssystematik und Wachstumspolitik der EWG.
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1967
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Die Arbeit behandelt das Verhältnis von globaler und regionaler Wirtschaftsplanung in den EG-Staaten, insbesondere am Beispiel Frankreichs, das als erstes Land in seinem System der Planifikation die Regionalplanung systematisch ausgebaut hatte. Der Autor liefert einen Überblick über die nationalen und regionalen Planungsansätze in den Mitgliedsstaaten der EWG sowie eine Skizze der Entstehung und Ziele der mittelfristigen Wirtschaftspolitik der Gemeinschaft und eine Analyse der französischen Planungssystematik. Hierbei stehen nicht Einzelmaßnahmen der französischen Wirtschaftspolitik im Vordergrund des Interesses, sondern die pragmatischen Schritte, die der französische Gesetzgeber zur methodischen Verbesserung des gesamten Systems von 1946 bis 1963 unternommen hat. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Untersuchung der Verwaltungsreformen und institutionellen Besonderheiten. Durch die Analyse des französischen Regionalsystems sollen Impulse für eine westeuropäische Debatte über Wirtschaftsplanung in Regionen gegeben werden. gwo/difu
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Baden-Baden: Nomos (1967), 254 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Tübingen 1966)
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Serie/Report Nr.
Schriftenreihe zum Handbuch für europäische Wirtschaft; 35