Wohnungsmodernisierungen. Ein behutsamer Weg der Stadterneuerung? Empirische Fallstudie in Altbauquartieren des Nürnberger Innenstadtrandgebiets.

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SEBI: 88/193
BBR: X 467/17

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Abstract

Die Arbeit befaßt sich vor allem mit Wohnungsmodernisierungen in Gebieten, die nicht als Sanierungsgebiete ausgewiesen sind und somit weniger der kommunalen Kontrolle unterliefen. Der Verf. will überprüfen, ob trotz der möglichen Interessenkonflikte zwischen Bewohnern und Hauseigentümern ein behutsamer Weg bei der Modernisierung möglich ist und wie dieser aussieht, aber auch wo Fehlentwicklungen auftreten. In vier unterschiedlich strukturierten Teilräumen wurden eine Gebäudeerhebung und ene Bewohnerbefragung durchgeführt. In den Fällen, in denen Fehlentwicklungen sichtbar wurden, kann der Verf. auf Schwächen im Miet- und Modernisierungsrecht sowie bei den Förderungsaktivitäten hinweisen. Er zeigt Alternativen zur herkömmlichen Modernisierungspolitik auf, macht Vorschläge zur Eindämmung von Verdrängungen und überzogenen Preisforderungen, für eine städtebaulich und sozialpolitisch zielgerichtete Modernisierungsförderung und zur Ausweitung kommunaler Aktivitäten. - GM.

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Wohnungsmodernisierung, Stadtkern, Altbau, Wohnungsbaurecht, Städtebauförderungsgesetz, Bewohnerverdrängung, Stadterneuerung, Wohnen

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Kallmünz: Laßleben (1987), 278 S., Abb.; Tab.; Lit.; geogr.Diss.; TU München 1987

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Wohnungsmodernisierung, Stadtkern, Altbau, Wohnungsbaurecht, Städtebauförderungsgesetz, Bewohnerverdrängung, Stadterneuerung, Wohnen

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Münchener geographische Hefte; 54