Jungbusch/Mannheim: Die Entwicklung des aufstrebenden Stadtteils durch die Kultur- und Kreativwirtschaft.

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Warum erfreut sich der Mannheimer Stadtteil Jungbusch einer hohen Beliebtheit bei Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft und inwiefern tragen diese Einrichtungen zur Entwicklung des Stadtteils bei? Diese Forschungsfrage soll durch ein empirisches Vorgehen untersucht werden, das sich eng an ähnlichen Forschungsarbeiten orientiert und das gleichzeitig die Gliederung der Arbeit determiniert. Dazu wird in Kapitel 2 das theoretische Fundament für den empirischen Abschnitt gelegt. Dieses Fundament bildet die Theorie der Kreativen Klasse von Richard Florida. Im 3. Kapitel geht es um die Methodik der Datenerhebung, wobei zunächst die Arbeitshypothesen aus der Theorie sowie der Kernthese abgeleitet werden und anschließend kurz auf das Fragebogendesign sowie den Umfrageablauf eingegangen wird. Die Überleitung zum 4. Kapitel geschieht mit der Beschreibung der Merkmale der gezogenen Stichprobe. Die Ergebnispräsentation der Umfrage in Kapitel 4 rückt die Empirie in den Mittelpunkt. Das abschließende 5. Kapitel diskutiert die vorgestellten Ergebnisse und ihre Implikationen für die Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft im Jungbusch. Die Erkenntnisse sollen mit der allgemeinen Stadtteilentwicklung verknüpft werden, um abschließend einen Ausblick auf die künftige Entwicklung des Jungbuschs zu wagen.

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72 S.

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