Mitten im Corona-Schock. Resilienz als neues Leitbild für die Stadtentwicklung?

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Baiersbronn

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2366-7281

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2849563-9

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ZLB: Kws 100,1 ZB 8471

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Abstract

Die COVID-19-Pandemie führt uns massiv die Verletzbarkeit unserer gesellschaftlichen Strukturen vor Augen. Die ökonomischen und sozialen Auswirkungen sind heute kaum seriös abschätzbar, werden aber immens sein. Alle Schutzmaßnahmen wurden aus guten und hoffentlich wirksamen Gründen beschlossen. Auf die Stadt oder das Urbane bezogen ist zu konstatieren: Das neuartige Corona-Virus hat Urbanität zeitlich begrenzt beinahe vollständig zum Erliegen gebracht. Fernab des aktuellen Krisenmanagements stellt sich für die Stadtentwicklung die Frage, ob ihre bisherigen Leitbilder und Denkmodelle ausreichend sind oder ob mit dem Konzept der Resilienz neues Denken und Handeln in die Städte kommen sollte. Dies gilt umso dringender, als kaum noch zu ignorieren ist, dass starke Turbulenzen unser Gemeinwesen immer wieder erschüttern, dass Turbulenzen vielleicht die neue Normalität beschreiben. Der Beitrag umfasst eine grobe Einordnung der Denkfigur der Resilienz unter den Eindrücken der COVID-19-Pandemie.

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Transforming cities : urbane Systeme im Wandel : das technisch-wissenschaftliche Fachmagazin

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2

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30-34

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