Die Stadt im Prozeß der europäischen Proto-Industrialisierung.
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IRB: Z 1023
SEBI: Zs 2552
BBR: Z 384
SEBI: Zs 2552
BBR: Z 384
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Abstract
Die Stadt, ihre von zünftigen Reglements bestimmten Produktionsverhältnisse und die überlieferte Stadt-Land-Arbeitsteilung erwies sich für die Entwicklung des europäischen Kapitalismus als Hemmnis. Die gewerbliche Warenproduktion wurde deshalb zu großen Teilen auf das Land in kleinere Städte verlagert. Die Proto-Industrialisierung hat somit ein doppeltes Gesicht: alle städtischen Zentren wurden partiell entwertet, andere wurden neu gebildet. Daran erweist sich der zentrale Stellenwert, den sie in der Formationsperiode des europäischen Kapitalismus einnimmt. Sie nahm der Stadt trotz aller Funktionsverluste nichts von ihrer Bedeutung als Organisationszentrum des volkswirtschaftlichen Produktions- und Zirkulationsprozesses, sondern ermöglichte es ihr, ihre Allgewalt auf neue Weise zur Geltung zu bringen. IRPUD
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Wirtschaft, Wirtschaftsentwicklung, Standort, Tertiärsektor, Industrialisierung, Stadt-Land-Beziehung, Gewerbestandort, Produktionsverlagerung, Arbeitsteilung
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Die alte Stadt, Stuttgart 9(1982)Nr.1, S.19-51, Abb., Tab., Lit.
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Wirtschaft, Wirtschaftsentwicklung, Standort, Tertiärsektor, Industrialisierung, Stadt-Land-Beziehung, Gewerbestandort, Produktionsverlagerung, Arbeitsteilung