Vererdung von kommunalem Klärschlamm in Schilfbeeten. Ergebnisse der beiden ersten Betriebsjahre einer Pilotanlage.

Bertelsmann
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Bertelsmann

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Gütersloh

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0942-1327

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ZLB: Zs 4648-4
IRB: Z 1848

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Abstract

Im Vergleich mit anderen Klärschlammentsorgungsverfahren ist die Klärschlammvererdung sowohl aus ökologischer Sicht als auch unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit empfehlenswert. Das Verfahren eigenet sich besonders für kleine und mittlere Kommunen bis ca. 20000 Einwohner bei nicht industriell vorbelastetem Abwasser. Der Beitrag beschäftigt sich mit den Ergebnissen aus dem praktischen Betrieb der beiden ersten Versuchsjahre auf solch einer Pilotanlage in der Gemeinde Spiegelberg/Rems-Murr-Kreis. Anhand der chemisch-analytischen Untersuchungen des Ablaufs aus dem Schilfbeet, des Schlamms sowie des Schilfs und der Bonitierung desselben ist eine Aussage über den optimalen Betrieb von Vererdungsbeeten und eine konkrete Abschätzung der insgesamt anfallenden Kosten für Erstellung und Betrieb der Anlage möglich. difu

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Wasser-Abwasser-Praxis

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Nr. 1

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S. 49-55

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