Zur Frage einer Entschädigung nach § 42 Abs. 1 BauGB bei der Aufhebung einer raumordnerischen Konzentrationszone.

Heymann
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Heymann

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Köln

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0012-1363

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ZLB: R 620 ZB 7120
BBR: Z 121

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RE

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Abstract

Die Frage, ob das Aufheben einer Konzentrationszone durch die Raumordnung ("Wegplanen") Entschädigungsansprüche zugunsten des betroffenen Grundstückseigentümers nach § 42 Abs. 1 BauGB auslöst, ist von der höchstrichterlichen Rechtsprechung bislang offen gelassen worden und in der Literatur hochumstritten. Während zahlreiche Gerichte und Autoren darauf abstellen, ob der Bürger bereits eine "eigentumsrechtlich verfestigte Rechtsposition" im Sinne des Art. 14 Abs. 1 GG erlangt hat, knüpft der Beitrag an den einfachgesetzlichen Begriff der zulässigen Grundstücksnutzung an und stellt ihn in Bezug zur Abwägungstiefe der Raumordnung nach § 7 Abs. 2 ROG.

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Deutsches Verwaltungsblatt

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Nr. 12

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S. 755-761

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