Räumliche Anpassungsprozesse, funktionale Arbeitsteilung und unternehmerisches Standortverhalten.

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SEBI: 84/3213-4

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Abstract

In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich die Wirtschaft der Bundesrepublik auf dezentralere Standorte verlagert. Dieser quantitativ gesehene Erfolg regionalpolitischer Anstrengungen geht aber einher mit der Verstärkung einer funktionalen Arbeitsteilung zwischen zentralen und peripheren Regionen: Außerhalb der Ballungsräume sind in der Hauptsache nur Fertigungsaktivitäten angesiedelt, während die dispositiven Aktivitäten weiterhin in den Zentren ausharren. Diese funktionale Arbeitsteilung hat für die Innovations- und Anpassungsfähigkeit einzelner Regionen erhebliche Konsequenzen. Ersten Untersuchungen zufolge stellen einige Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten eine mehr oder weniger strenge Notwendigkeit für die Übernahme neuer Verfahren und Produkte dar. Da sich die innovationsrelevanten Aktivitäten auf die Ballungsräume der Bundesrepublik konzentrieren, sind die übrigen Gebiete vermutlich in ihrer Innovationsleistung erheblich behindert. Für die Zukunft ist mit einer Fortsetzung der großräumigen Dekonzentration der Fertigung in Verbindung mit einer großräumigen Konzentration der dispositiven Aktivitäten zu rechnen. difu

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Unternehmen, Ballungsraum, Peripherraum, Arbeitsteilung, Dezentralisation, Innovation, Wirkung, Standorttheorie, Wirtschaft, Standort

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Berlin: (1983), 26 S., Abb.; Tab.

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Unternehmen, Ballungsraum, Peripherraum, Arbeitsteilung, Dezentralisation, Innovation, Wirkung, Standorttheorie, Wirtschaft, Standort

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discussion papers; IIM/IP 83-16