Faszinierende Zahlen im Betreuungsrecht.

Beck
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Beck

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München

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0341-1915

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ZLB: R 1 ZB 976
BBR: Z 732
IRB: Z 889

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Abstract

Es war eines der Anliegen des Betreuungsgesetzes, die Fremdbestimmung durch gesetzliche Vertretungen (damals Vormundschaften und Pflegschaften) zurückzudrängen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden u. a. in § 1896 Abs. 2 S. 2 BGB das Erforderlichkeits- und das Subsidiaritätsprinzip ausdrücklich in den Gesetzestext aufgenommen, die Überprüfung der Erforderlichkeit der Betreuungen vor Ablauf von fünf Jahren und die Überprüfung aller vor dem 1.1.1992 eingerichteten gesetzlichen Vertretungen (Art. 9 § 2 BtG) vorgeschrieben. Wegen dieser gesetzlichen Regelungen wurde vorausgesagt, dass die Zahl der gesetzlichen Vertretungen zurückgehen werde (1). Das Gegenteil ist eingetreten.

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Neue juristische Wochenschrift

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Nr. 51

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S. 3703-3709

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