Auswirkungen der EG-Agrarreform 1992 auf die ländliche Bodenordnung.

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DE

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Bonn

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ZLB: 98/3608-4

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Die Agrarpolitik hat sich seit der Mitte der 80er Jahre drastisch gewandelt. Während auf politischer Ebene differenzierte Lösungen von der Verknüpfung der Agrarmarkt- mit der Struktur- und der Umweltpolitik, Bemühungen zur Stärkung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts in der Europäischen Union sowie am 21. Mai 1992 Einigung über die bislang einschneidenste Reform der gemeinsamen Agrarpolitik erzielt und in die Tat umgesetzt wurden, blieben die strukturpolitischen Instrumente - vor allem die ländlichen Bodenordnungsverfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz - nahezu unverändert. An dieser Stelle will der Autor mögliche Schlußfolgerungen aus der EG-Agrarreform 1992 im Sinne einer "Bodenordnung neuen Stils" ziehen und der Frage nachgehen, ob die Agrarreform möglicherweise sogar Anlaß zur Reform des Flurbereinigungsrechts in der Bundesrepublik Deutschland ist. Das Problem der Bodenmobilität wird zum Mittelpunkt der Arbeit, da die finanziell und personell realisierbaren Möglichkeiten der Bodenmobilisierung aufgezeigt werden sollen. mabo/difu

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316 S.

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Beiträge zu Städtebau und Bodenordnung; 18