Denkanstöße. Gutachten der Landesgruppe Bayern zur Erneuerung von Städten und Dörfern und ihre Wirkung 1959-1989.

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1991

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SEBI: 91/6538-4

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1971 trat das Städtebauförderungsgesetz in Kraft. Aus diesem historisch gewordenen Anlaß widmete die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung ihre Jahrestagung 1991 dem Thema "Zwanzig Jahre Städtebauförderung in der Bilanz - Ziele und Wege für künftige Investitionen." Dabei wird vor allem das Augenmerk auf die Sanierung und Erneuerung von Städten und Dörfern sowie auf das Beseitigen von baulichen und funktionellen Mißständen und das Herbeiführen menschenwürdiger Lebensbedingungen in desolaten Stadt- und Ortsteilen gelenkt. Zur Lösung dieser Aufgaben hat die Landesgruppe Bayern der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung in den vergangenen Jahrzehnten häufig durch Gutachten und Beratung in konkreten Fällen beigetragen. Es lag also nahe, diese Gutachten und das Geschehen in den jeweiligen Städten und Gemeinden aus Anlaß der Jahrestagung einer Bilanz zu unterziehen, um künftige Aufgaben an der Entwicklung und an ihren Ergebnissen vor Ort bewerten zu können. Der Rückblick auf Verlauf und Ergebnis von städtebaulichen Sanierungen in den Gemeinden und auf die zwanzigjährige Förderung dieser Aufgaben kann zum rechten Verständnis nicht beim Jahre 1971 beginnen, sondern zuvor mußte den Gründen nachgegangen werden, die maßgebend dafür waren, daß besondere boden- und planungsrechtliche, organisatorische und finanzielle Möglichkeiten für offensichtlich brachliegende Aufgaben durch Gesetz geschaffen werden mußten. geh/difu

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München: (1991), 120 S., Abb.

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