Reims, entre architecture et urbanisme.
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IRB: Z 1328
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Abstract
Reims ist eine Stadt, wo der soziale Wohnungsbau Tradition hat und wo Sozialwohnungen fehlen. Eine Ausdehnung der Stadt über ihre gegenwärtigen Grenzen hinaus ist aber wegen des höchst produktiven landwirtschaftlichen Bodens nicht mehr möglich. Diese "Blockade" hat dazu geführt, bebaubare Flächen innerhalb des Burgfriedens aufzuspüren und eine Verdichtung bestehender Baugebiete in Kauf zu nehmen. Eine Arbeitsgemeinschaft von drei Organisationen des sozialen Wohnungsbaus hat es ermöglicht, eine gewisse Zahl von Baumaßnahmen in Angriff zu nehmen. Architektonische Probleme wurden u.a. in zwei Wettbewerben geprüft und diskutiert. Die Präsenz einer autonomen Stadtplanungskommission innerhalb der städtischen Verwaltung spielte eine entscheidende Rolle. str
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Stadtplanung/Städtebau, Wohnen, Wohnungsbau, Wettbewerb, Bestandsaufnahme, Verdichtungsraum, Gesamtsituation, Kooperation
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Tech.et Archit.(1981)Nr.335, S.100-105, Abb., Lagepl., Ans., Modelldarst.
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Stadtplanung/Städtebau, Wohnen, Wohnungsbau, Wettbewerb, Bestandsaufnahme, Verdichtungsraum, Gesamtsituation, Kooperation