Eine praktische Kritik am herkömmlichen städtebaulichen Instrumentarium. Über die Wertigkeit der Planungsinstrumente am Beispiel der Stadt Wulfen.
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IRB: Z 539
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Abstract
Planer und in den kommunalen Verwaltungen Tätige sehen die Grundlage der in der Neuen Stadt Wulfen durchgesetzten städtebaulichen Besonderheiten meist in den besseren Möglichkeiten der Bodenordnung und in höheren Finanzierungshilfen von seiten des Landes. Untersucht auf den Wahrheitsgehalt, erweisen sich diese Aussagen als wenig stichhaltig, insbesondere wenn Vergleiche zu Maßnahmen ähnlicher Größenordnung gezogen werden. Es gibt kaum ein großes, zusammenhängend geplantes Erweiterungsgebiet in deutschen Großstädten, in dem nicht ähnliche Grundvoraussetzungen im Bereich der Bodenordnung und der Finanzierung bestanden hätten. -y-
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Stadtplanung/Städtebau, Planungsorganisation, Planungsprozess, Bebauungsplanung, Instrumentarium, Planungsinstrument, Kritik, Bodenordnung, Steuerungsverfahren, Städtebauförderungsgesetz
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Neue Heimat 28(1981)Nr.7, S.56-59, Abb.
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Stadtplanung/Städtebau, Planungsorganisation, Planungsprozess, Bebauungsplanung, Instrumentarium, Planungsinstrument, Kritik, Bodenordnung, Steuerungsverfahren, Städtebauförderungsgesetz