Chancen und Wirkungen einer Flexibilisierung der Lieferzeiten und Lieferzeitfenster.

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Bonn

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ZLB: 98/4251-4

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Abstract

Mit Hilfe einer schriftlichen Befragung der verschiedenen Akteure bei den Verladern und in der Transportwirtschaft sollen die in der Praxis bestehenden zeitlichen Bedingungen, Ursache-/Wirkungsketten und die tatsächlichen Wirkungen und Wechselwirkungen von flexibleren Transportabläufen untersucht werden. Ziel der Studie ist es, die bestehenden zeitlichen Anforderungen an logistische Prozesse und Dienstleistung bezüglich der Lieferzeiten (vom Bestelleingang bis zur Auslieferung), Transportlaufzeiten vom Versender zum Empfänger und Abholzeiten beim Versender - Annahmezeiten beim Empfänger (Zeitfenster) transparenter zu machen. Der Ansatz der Untersuchung ist eine Prozeßbetrachtung. Die einzelnen Abläufe werden in ihrem Kontext und unter Berücksichtigung der verschiedenen Akteure untersucht. Auch die Darstellung der Ergebnisse der Befragung folgt diesem Prozeß: Beschaffung und Vertrieb aus der Sicht des Verladers und die Sicht der Transportwirtschaft auf die Abkäufe. Anhand zweier Fallstudien (bei einem Hersteller von Elektro-Haushaltsgeräten und einem Unternehmen des Versandhandels) wird exemplarisch das Zustandekommen zeitlicher Anforderungen aufgezeigt. Zusammenfassend wird festgehalten, daß die Untersuchung zeigt, welche Bedeutung die zeitlichen Bedingungen für logistische Prozesse haben. Es wurden Vor- und Nachteile unterschiedlicher Zeitvorgaben auf allen Ebenen des Beschaffungs- und Vertriebsprozesses identifiziert, und gefunden, daß jeder Beteiligte bei andern Akteuren zeitliche Spielräume vermutet, deren Nutzung er als vorteilhaft für sich ansieht. Die Optimierung logistischer Abläufe durch Aktivierung der bestehenden zeitlichen Spielräume erfordert die Bereitschaft zu gegenseitigen Zugeständnissen. goj/difu

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66 S.

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