Wohnungsbau. Sickereffekte, Wirkungen und Folgen des Hamburger Einfamilienhaus-Programms.
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IRB: Z 801H
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Zusammenfassung
Der Arbeitsbereich Städtebau der TU Hamburg hat zusammen mit der Liegenschaft, der Baubehörde und der GEWOS untersucht, ob durch das Einfamilienhaus-Programm, mit dem jungen und kinderreichen Familien zu Eigentum verholfen werden soll, Umzugketten (Sickereffekt) ausgelöst worden sind, die einkommensschwachen Familien zur Verbesserung ihrer Wohnsituation verhalf. Die Studie zeigt, dass dies nicht der Fall war, da sich die Umzugsketten nur in einem Teilmarkt und in einer begrenzten sozialen Schicht abspielten. Aus der Untersuchung werden Empfehlungen für zukünftige Neubaumaßnahmen abgeleitet. -y-
Beschreibung
Schlagwörter
Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf, Wohnungsbaupolitik, Wohnungsbauprogramm, Einfamilienhaus, Eigentumsbildung, Untersuchung, Sozialwohnung, Folgewirkung, Umzugskette, Sickereffekt, Empfehlung
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Dt.Architektenbl.(Ausg.N1) 16(1984)Nr.9, S.HS116-HS117
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Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf, Wohnungsbaupolitik, Wohnungsbauprogramm, Einfamilienhaus, Eigentumsbildung, Untersuchung, Sozialwohnung, Folgewirkung, Umzugskette, Sickereffekt, Empfehlung