Der sinnhafte Aufbau der gebauten Welt. Eine Architektursoziologie.

Suhrkamp
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Suhrkamp

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Frankfurt/Main

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ZLB: Kws 405,2/61

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Abstract

Émile Durkheim zufolge besteht die wichtigste Regel soziologischen Denkens darin, soziale Phänomene "wie Dinge zu betrachten", ihnen also den gleichen Wirklichkeitsgrad wie den Gegenständen, die wir anfassen können, zuzuschreiben. Was aber passiert, wenn wir diese Regel umkehren und die materiellen Dinge - z.B. diejenigen, die die Architektur hervorbringt - als soziale Tatsachen verstehen? Ausgehend von einer brillanten theoriegeschichtlichen Aufarbeitung des soziologischen Nachdenkens über Architektur, entwirft die Autorin eine Soziologie der gebauten Welt. Anhand zahlreicher Beispiele zeigt sie, wie Dinge und Gebäude in soziales Handeln einbezogen werden und als sicht- und anfassbare gesellschaftliche Strukturen fungieren.

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274 S.

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Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft; 2139