Möglichkeiten und Grenzen kulturpolitischer Alternativen. Umdenken in der Kulturpolitik.
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SEBI: 77/4958
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S
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Abstract
Kulturdezernent Spielhoff hielt am 14.11.1974 in der Industrie- und Handelskammer Dortmund einen Vortrag, in dem er eine Bestandsaufnahme der allgemeinen kulturpolitischen Situation mit eigenen politischen Forderungen verbindet. Er kritisiert, daß im Ruhrgebiet vier Musiktheater mit nahezu identischen Programmen jeweils die Hälfte des Kulturetats verbrauchen und fordert eine Aufhebung der Schranke zwischen "hoher" und "niederer" Kultur sowie ein kulturelles Angebot für breite Bevölkerungsschichten. Das setzt bürgernahe Planung mit detaillierten kulturpolitischen Gesamtplänen für jede Stadt und jeden Stadtteil voraus. Sind durch eine demokratische freizeitkulturelle Gesamtkonzeption, wozu die Schaffung von kommunalen Zentren erforderlich ist, bürgernahe Rahmenbedingungen geschaffen, lassen sich Einzelprojekte "von oben her" legitim durchsetzen.
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Kulturpolitik, Kultureinrichtung, Kulturförderung, Kulturverwaltung, Bestandsaufnahme, Kulturangebot, Forderungskatalog, Soziokultur, Freizeit, Infrastruktur, Stadtteil, Kommunalpolitik, Kultur, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung
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Dortmund: (1974), 15 S.
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Kulturpolitik, Kultureinrichtung, Kulturförderung, Kulturverwaltung, Bestandsaufnahme, Kulturangebot, Forderungskatalog, Soziokultur, Freizeit, Infrastruktur, Stadtteil, Kommunalpolitik, Kultur, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung
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Dortmunder Vorträge; 116